đź§± 1. Das Gleichnis vom Hausbau

Jesus erzählt in Matthäus 7,24–27 vom klugen und törichten Hausbauer: Der kluge Mensch baut sein Haus auf Fels – es hält Sturm und Regen stand.

Der törichte baut auf Sand – sein Haus stürzt ein. Das steht sinnbildlich für den Glauben: Wer auf Jesu Worte hört und danach handelt, baut sein Leben auf ein stabiles Fundament.

🛏️ 2. Jesus hatte kein festes Zuhause

In Matthäus 8,20 sagt Jesus:

„Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester, der Menschensohn aber hat keinen Platz, wohin er seinen Kopf hinlegen kann.“ Das zeigt seine Bereitschaft, auf Komfort zu verzichten, um seine Mission zu erfüllen.

🏡 3. Petrus’ Vorschlag auf dem Berg der Verklärung

Als Jesus mit Mose und Elia erscheint, schlägt Petrus vor, drei Hütten zu bauen (Mt 17,4): „Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten machen…“ Petrus wollte den heiligen Moment festhalten – doch Jesus zeigt, dass Gottes Gegenwart nicht an Gebäude gebunden ist.

🏡 4. Symbolik des Hauses in Jesu Lehre

In Sprüche 24,3 heißt es: „Durch Weisheit wird ein Haus gebaut…“

Psalm 127,1 warnt: „Wo der HERR nicht das Haus bauet, so arbeiten umsonst, die daran bauen.“ Häuser stehen oft für das Leben, den Glauben oder die Gemeinschaft.